Oktober/November 2017 Jahrgang 5 Ausgabe 42

Schaut doch mal!                          Museen für Nachtschwärmer

 

Wer kennt sie nicht die Hollywood Filme „Nachts im Museum“ mit Ben Stiller und Robin Williams. Selbst „Museums-Muffel“, die noch nie einen Schritt in ein Museum gesetzt haben, werden verzaubert durch die komödiantische Darstellung des Museum of Natural History in New York, in dem die Exponate nachts zum Leben erwachen. Auch wenn es sich um eine Hollywood-Inszenierung handelt, bei der sich manch‘ Historikern, Archäologen oder Anthropologen den Magen umdreht, weil hochwissenschaftliche Materie auf Otto-Normalverbraucher-Niveau heruntergeschraubt wird und vieles nichts mit der wahren Wissenschaft zu tun hat. Genau das macht den Film so sehenswert, er macht deutlich, dass ein Museum keineswegs nicht etwas Verstaubtes, Antiquiertes ist, sondern hier gelebte Geschichte steht.

 

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BIO - Drei Buchstaben, die es wert sind

 

Vor gut zwei Jahren nahm die Tagwerk Bio-Metzgerei in Oberhummel (Landkreis Freising) ihren Betrieb auf. Ein Gemeinschaftsprojekt, bei dem aus Tieren von biologisch wirtschaftenden Bauern bei der Genossenschaft Tagwerk hochwertige, handwerklich verarbeitete, biologische Fleisch- und Wurstwaren hergestellt werden. Es ist ein Projekt der Regionalvermarktung zwischen Bio-Höfen, Bio-Verarbeitern und dem Bio-Handel. „Der ökologische Landbau braucht die Tiere für den Stoffkreislauf. Unser Ziel ist also keineswegs, dass alle Veganer werden“, betont Reinhard Gromotka, Geschäftsführer der Tagwerk-Biometzgerei.

 

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Horseshoepitching                         Das Spiel mit den Schuhen der Pferde

 

Hufeisenwerfen ist ein ganz besonderer Sport: Gstandene Männer und Frauen versuchen, ein 1,3 Kilogramm schweres Sportgerät aus einer Distanz von elf (Männer) oder neun Metern (Frauen), so zu schleudern, dass es möglichst einen senkrechten Metallstab umschlingt, sich um ihn dreht oder ihm zumindest näher liegt als die Pferdeschuhe der anderen Spieler. „Horseshoepitching“ ist natürlich in Amerika beheimatet, auch wenn angeblich schon die alten Römer vor 2000 Jahren zum Zeitvertreib mit Hufeisen geworfen haben sollen. Belassen wir den Ursprung als eine Erfindung amerikanischer Feldarbeiter, die Erntefrüchte, etwa Mais, über eine größere Distanz in Körbe warfen, um die Ernte rechtzeitig und schnell einzubringen.

 

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