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Juni/Juli Jahrgang 7 Ausgabe 53

 

Ganz wuide

Bei "brotwuid" ist wirklich alles selbst- und handgemacht, es wird nichts aufgebacken - und es schmeckt einfach nur geil. „Wenn die Brezn oder das Baguette am Samstag um halbe zehne aus sind, dann sind sie eben aus! Ich hab‘ nix eingefroren und meine Gär- und Ruhezeit ist viel zu lang, als dass ich da schnell mal was nachbacken kann. Will ich auch gar nicht: Frisch,  handgemacht, g‘schmackig – und abends
bleibt möglichst nichts übrig“, sagt brotwuid-Bäcker David Hanus voller Überzeugung.
Der Erfolg bei den Kunden, die mittlerweile aus dem ganzen Landkreis kommen, gibt
ihm Recht.

 

 

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Lyrik in Farbe und Form

Franz Xaver Stahl und Johann Georg Schlech haben neben ihrer Malerei ein verbindendes Element, eine Frau: Margarete, die mit beiden verheiratet war. Dass von beiden Malern Gemälde im Museum Stahl hängen
ist Museumsleiterin Heike Kronseder zu verdanken. Sie kannte Margarete noch persönlich und „verwaltet“ daher auch ihren Nachlass und alles, was über Georg Schlech daraus hervor geht. 

Derzeit hängen rund 20 Bilder im Museum, Hunderte liegen im Depot. Da Schlech am 2. September dieses Jahres 120. Geburtstag
feiern würde, hat Kronseder ihm eine
Sonderausstellung gewidmet.

 

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Viel mehr als nur "drrt"

Mehr als "drrt"Barbara Pöschl-Edrich ist Harfenistin
und zwar eine der Besten. Sie hat am Mozarteum in Salzburg, in London und Boston Harfe studiert. 
Mit der Gründung des Vereins „KammerKonzerte Erding e.V.“ verwirklicht sich Pöschl-Edrich einen Traum. Sie bringt hier Berufsmusiker in verschiedenen Formationen von zwei bis acht Personen in einem professionellen Rahmen zusammen. Viele Ideen und Anregungen aus ihrer Bostoner Zeit bringt die Harfenistin mit ein, „damals war ich Mitmacherin, heute bin ich Macherin.“

 

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© FRED MAGAZIN Verlag Das Magazin für Erding und die Region