Liebe Fred Freunde

 

wir haben wieder sehr, sehr viel Zeit in unsere neueste Ausgabe investiert, damit Ihr interessantes in und aus dem Erdinger Gäu lesen könnt.
Wie im Februar-Heft Tradition, haben wir uns den kiloschweren Erdinger Haushalt vorgenommen und auf drei Seiten zusammengefasst: kurz und knapp die wichtigsten Positionen herausgegriffen, damit jeder weiß, wo das Geld herkommt und wofür es die Stadträte dann ausgeben. Dies ist auch gleichzeitig der Abschiedsgruß an Kämmerer Herrmann Held, es war sein letzter Haushalt, den er für Erding erstellt hat: viel Spaß im Ruhestand!

Ein weiterer Erdinger hatte ebenso Bedeutendes auf Lager, der ehemalige Leiter der Unteren Naturschutzbehörde am Landratsamt, Anton Euringer. Die Landschaft ist in einem natürlichen Wandel, nur wenn der Mensch die Finger drin hat, wird’s oft dramatisch und führt zum Verlust ganzer Arten. Und zwar für immer!

Viele Tage haben wir im Klinikum Erding mit Patienten, Pflegern und Ärzten verbracht. Der Blick hinter die Kulissen der Notaufnahme hat uns die Augen geöffnet, wie es dort abläuft. Was da geleistet wird, verdient unseren Respekt. Und verleitet uns zu dem Appell an die dort aufschlagenden Kranken: Überlegt Euch gut, ob Ihr wirklich ein Notfall seid oder nicht warten könnt, bis Euer Hausarzt am nächsten Tag um acht Uhr wieder aufmacht.

Viel Spaß beim Lesen

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